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Zur Strecke kommen: Auto, Tram, Zug und Fahrrad

Aktualisiert für die Saison 2027

Wo Sie schlafen, entscheidet, wie Sie anreisen. Die Strecke liegt am Südrand von Le Mans, zwischen der D338 und den Autobahnen A11/A28, und an Renntagen wird jede Zufahrt langsam. So laufen die Optionen wirklich.

Mit dem Auto: Timing schlägt Route

Aus dem Süden (Tours, Écommoy) kommt man über die D338 oder A28; aus dem Westen (Laval, Angers) über die A11 und die Südumgehung; aus dem Norden (Alençon) über die A28. In jedem Fall sind die letzten Kilometer der langsame Teil: An großen Renntagen rechnen Sie ab dem Vormittag mit 30 bis 60 Minuten extra für die Schlussanfahrt.

Die Regel der Stammgäste: vor 8.30 Uhr geparkt, oder erst nach dem Start. Die öffentlichen Parkplätze rund um die Strecke füllen sich nach Entfernung, und direkt nach dem Zieleinlauf loszufahren ist die langsamste Stunde der Woche. Entweder vor dem Ende fahren, oder in Ruhe essen und eine Stunde später los.

Der Tram-Trick aus dem Stadtzentrum

Wer im Zentrum von Le Mans übernachtet, lässt das Auto stehen: Die Tram T1 fährt vom Zentrum Richtung Antarès, wenige Gehminuten von den Streckeneingängen, an Renntagen mit verstärktem Takt. Das macht das Zentrum zu einer der praktischsten Basen überhaupt: kein Parkstress, und nach den Nachtstints wartet ein echtes Bett.

Mit dem Zug, plus die Fahrradoption

Der Bahnhof Le Mans liegt an der TGV-Strecke von Paris (unter einer Stunde) und ist regional mit Tours, Angers, Laval und Alençon verbunden. Ab dem Bahnhof übernimmt die Tram. Genau deshalb funktionieren Basen in diesen Städten bei späten Buchungen so gut: Einer fährt das Gepäck, der Rest nimmt den Zug.

Zum Schluss das lokale Geheimnis: das Fahrrad. Von Arnage, Mulsanne, Ruaudin oder den Südvierteln radelt man in 10 bis 20 Minuten an allen Schlangen vorbei zu den Toren. Viele Unterkünfte im ersten Ring halten Räder für Gäste bereit: vor der Buchung fragen.